Die Bundesversammlung wählt den siebenköpfigen Bundesrat.
Warum das wichtig ist
Die Bundesversammlung wählt den siebenköpfigen Bundesrat. Dieser regiert als Kollegium und nicht unter einem politisch dominanten Präsidenten oder Premierminister.
LÄNDERPERSPEKTIVE
Die kürzeste sinnvolle Erklärung dafür, wie politische Macht hier funktioniert.
Die Bundesversammlung wählt den siebenköpfigen Bundesrat.
Die Bundesversammlung wählt den siebenköpfigen Bundesrat. Dieser regiert als Kollegium und nicht unter einem politisch dominanten Präsidenten oder Premierminister.
Der Nationalrat vertritt die Bevölkerung, der Ständerat die Kantone.
Der Nationalrat vertritt die Bevölkerung, der Ständerat die Kantone. Bundesgesetze benötigen grundsätzlich die Zustimmung beider Kammern.
Bürger können Gesetze durch Referenden anfechten und mit Volksinitiativen Verfassungsänderungen vorschlagen.
Bürger können Gesetze durch Referenden anfechten und mit Volksinitiativen Verfassungsänderungen vorschlagen. Die Kantone behalten weitreichende Zuständigkeiten, weshalb Föderalismus und direkte Demokratie zentral für die Machtverteilung sind.
Einige politische Begriffe verändern ihre Bedeutung von Land zu Land. Diese Unterschiede solltest du zuerst kennen.
Die schweizerische „freisinnig-liberale“ Tradition hat Wurzeln in der Bewegung, die im 19.
Die schweizerische „freisinnig-liberale“ Tradition hat Wurzeln in der Bewegung, die im 19. Jahrhundert den Bundesstaat prägte. Historische Begriffe wie „radikal“ bedeuteten dabei nicht politischen Extremismus im heutigen Sinn.
Föderalismus, Sprachregion, Stadt-Land-Unterschiede sowie Einstellungen zu direkter Demokratie und europäischer Integration verlaufen teilweise quer zur üblichen Links-rechts-Achse.
Genug Struktur, um den Rest der Seite einordnen zu können.
Nur Ereignisse, die erklären, wie das heutige System entstanden ist.
Eine neue Bundesverfassung verwandelte den Staatenbund in den modernen schweizerischen Bundesstaat.
Eine Totalrevision der Verfassung erweiterte Bundeskompetenzen und führte auf Bundesebene das fakultative Referendum ein.
Die Bürger erhielten die Verfassungsinitiative des Bundes und konnten damit Teilrevisionen der Verfassung vorschlagen.
Volk und Kantone stimmten einer modernisierten Bundesverfassung zu, die 2000 in Kraft trat.
Noch offene aktuelle Daten.